Ein Punsch, der sich bewährt hat. Eine kleine Menschentraube hat sich auf der Raiffeisenpromenade gebildet: Der Punschstand des „privilegierten, uniformierten und bewaffneten Bürgerkorps zu Waidhofen“ kredenzte den ganzen Freitag über Wärmendes.

Von Karin Widhalm. Erstellt am 07. Dezember 2019 (15:10)
Musizierten beim Bürgerkorps-Punschstand (hinten, v.l.): Manfred Loydolt, Gerti Edlinger, Franz Jauk, Gerhard Diesner, Kurt Bauer und Silvia Jäger, (vorne, v.l.) Lukas Honeder, Moritz Dangl und Clemens Höllrigl.
Karin Widhalm

Das Punschrezept habe man vor 40 Jahren entwickelt, erzählte Bruno Dangl. „Gut ist er dann, wenn ein Bitterl, ein leichter Bittergeschmack, auf der Zunge zurückbleibt“, erklärte der Feinschmecker. Rotwein, Rum und russischer Tee bilden die Basis für das Bürgerkorps-Getränk, aber auch Zitronensaft und Lebkuchengewürz.

Stadtrat Eduard Hiess bewirtete wie Anja Bauer die Gäste, während Dangl ein Tablett mit Brothäppchen herumreichte. Ein Musik-Ensemble ließ indes Weihnachtslieder hören.

Genossen den Bürgerkorps-Punsch (v.l.): Franz Schlosser, Bruno Dangl, Riccarda Schrey mit (hinten) Eduard Hiess und Anja Bauer.
Karin Widhalm