Eulympische Spiele: Bergfriseur sorgte für großen Spaß. 23 Mannschaften kämpften um Sieg. Bewerb „Bergfriseur“ war Highlight.

Von Daniela Schuh. Erstellt am 25. Juni 2019 (15:10)

Schnelligkeit, Teamgeist und Geschick waren bei den „Eulympischen Spielen“ gefragt, die heuer zum siebenten Mal ausgetragen wurden.

Der Dorferneuerungsverein hatte ins „Eulympische Dorf“ zur Festhalle am Berg geladen, in die am Freitagabend insgesamt 23 Mannschaften einzogen. Der Eulympionike der ersten Stunde, Rafael Hofbauer, entzündete das Eulympische Feuer.

Gruppen kämpften in vier Bewerbe

In insgesamt vier Bewerben kämpften die Gruppen zu je fünf Mitgliedern um das Eulympische Gold. Beim ersten Spiel „Hütchen auf Reisen“ musste ein chinesisches Essstäbchen im Mund fixiert und so ein Pappbecher im Kreis weitergegeben werden. Im zweiten Spiel „Maisteigen im Juni“ wurden Holzscheite des Maibaums als Trittplatten verwendet, auf denen die Teilnehmer einen Tennisball im Schnapsglas zu balancieren hatten. Im dritten Bewerb „Ran an die Bälle“ war die Aufgabe gestellt, Tennisbälle durch ein Zaungatter hindurch auf die andere Seite zu werfen.

Der wohl witzigste Bewerb war der „Bergfriseur“. Hierbei mussten einem Spieler mit Duschhaube und Rasierschaum Haarlocken befestigt werden, die von Mitspielern in einer Scheibtruhe gereicht wurden.

Den dritten Platz im Bewerb belegten die „Rasensprenger“. Das Team „Ö3 Disco Langschwarza am 2. August“ sicherte sich den zweiten Platz. Über den Sieg und ein Fass Bier durfte sich die Gruppe „Steffi und ihre Untertanen“ freuen.