Gastern

Erstellt am 21. Januar 2019, 04:24

von Gerald Muthsam

Neujahrsempfang Gemeinde: Arbeitsintensives Jahr. Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, Hochwasserschutz und Generalsanierung des Gemeindehauses sind die größten Projekte 2019 in der Gemeinde Gastern.

Die Jungbürger Gregor Dangl, Kerstin Dangl, Mario Dangl, Nina Datler, Philipp Friedrich, Sandra Pany, Maximilian Popp, Kerstin Prügel, Lisa Steiner und Lisa Schandl mit den Ensemblemitgliedern der Musikschule Thayaland Sarah Lesch, Tanja Prügel, Rebecca Haidl, Bigit Karoh und Lena Amberger und Josef Wallenberger, Josef Schnabl, Maurice Androsch, Roland Datler, Manfred Wühl, Rudolf Reissig, Martina Diesner-Wais, Ernst Köpl, Hedwig Dietrich, Rudolf Schwingenschlögl, Rainer Winjkelbauer, Erich Datler, Alois Österreicher, Christian Weinberger, Josef Strohmer, Robert Winkelbauer, Gerald Dimmel, Gerhard Deutschmann, Erwin Miksch und Karina Eggenberger beim Neujahrsempfang.  |  Gerald Muthsam

Der Neujahrsempfang der Gemeinde Gastern fand am 11. Jänner im Kommunalzentrum statt.

„Das Jahr 2018 war von großer Bautätigkeit geprägt. Glasfaserinfrastruktur, Hochwasserschutz, das Leitungsnetz der Wasserversorgung in Weißenbach wurde saniert und die Betriebserweiterung der ProPet Austria fand statt. Die Gemeinde hat sich auch einem Leitbildprozess unterworfen, bei dem Handlungsfelder für die Zukunft erarbeitet wurden“, berichtete Bürgermeister Roland Datler.

Das Jahr 2019 wird ähnlich fordernd und arbeitsintensiv werden. Der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur wird fortgesetzt beziehungsweise abgeschlossen. Der Hochwasserschutz wird heuer in Weißenbach und in der Mödlaglgasse begonnen.

"Gast sein in GASTern"

Ein Betriebsgebiet von eineinhalb Hektar wurde bei der Straße Richtung Klein Zwettl erworben. In der ersten Planungsphase wird das Abfallsammelzentrum dorthin verlegt. Klein- und Mittelbetriebe sollen mittelfristig angesiedelt werden.

Weiters sollen acht leistbare Wohnungen für „Junges Wohnen“ in der Teichsiedlung entstehen. Nachdem in den letzten Jahren mehr Menschen aus Gastern abgewandert als zugezogen sind, war Gastern als Wohnstandort auch ein wichtiges Thema. Gemeinsam mit Gemeindebürgern wurden die vier Schwerpunktthemen Wohnraum, Lebensraum, Wirtschaftsstandort und „Gast sein in GASTern“ erarbeitet.

Ein Großprojekt wird in den nächsten drei Jahren die Generalsanierung des Gemeindehauses mit Gesamtkosten von 1,85 Millionen Euro sein. Bei dem innovativen Projekt wird Ökologie, Ökonomie, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit vereint. Zudem wird das ganze Haus barrierefrei gestaltet werden.

Im Zuge des Empfangs fand die Jungbürgerfeier der Jahrgänge 2000 und 2001 statt. Ebenso erhielt Erwin Miksch für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen das Silberne Ehrenzeichen der Marktgemeinde Gastern verliehen.