Advent-Hauskonzert mit Jubiläum. Bereits seit fünf Jahren gibt es die stimmungsvolle Veranstaltung im Advent. Klassische Volksmusik traf auf Pop-Lieder.

Von Daniela Schuh. Erstellt am 04. Dezember 2019 (12:11)
Vereinsobfrau Martina Hirnschall, Walter Katzinger, Ludwig Raditsch, Helga Stiegler, Sabine Spring, Obfrau-Stellvertreterin Gerlinde Katzinger, Peter Stiegler, Veronika Kaltenböck, Regina Wiesinger, Elisabeth Berger, Hilda Hofbauer, Katharina Hirsch, Anna Wurz, Isabelle Graf, Pia Söndergaard, Marlene Hirsch, Sonja Essmeister, Harald Mössl, Programmverantwortliche Martina Wurz und Chorleiterin Doris Hofbauer beim Jubiläums-Hauskonzert.
Schuh

Das Hauskonzert des Dorferneuerungsvereins stellt jedes Jahr den Höhepunkt im Vereinsleben dar. Unter dem Motto „Advent is a Leuchtn“ luden die Musiker ins Feuerwehrhaus und durften gleichzeitig ein kleines Jubiläum begehen.

„Fünf Jahre gibt es unsere Hauskonzerte im Advent nun schon. Entstanden sind sie 2012 aus einer Idee heraus, als ich nach Sparbach gezogen bin und mich ins Dorfleben integrieren wollte“, erzählt die Programmverantwortliche Martina Wurz. Begrüßt wurden die Besucher durch die Obfrau des Vereins, Sabine Bauer. Doris Hofbauer übernahm die Leitung des Chors.

„Sparbacher Hausmusi“ ist nun „Engelholzmusi“

Das Jubiläumskonzert brachte auch zwei Neuerungen mit sich: Die „Sparbacher Hausmusi“ nennt sich nun „Engelholzmusi“, neues Mitglied in der Musikantenrunde ist die gebürtige Dänin Pia Söndergaard.

Im Programm vertreten waren Klassiker der Volksmusik wie „Advent is a Leuchtn“, „A Liachterschein liegt überm Land“ oder „Denk amal außi heut“. Eröffnet wurde der Abend mit dem „Festlichen Marsch“ von Wolfgang Neumüller. Lautstark eingestimmt hat das Publikum bei „Es wird scho glei dumpa“.

Einen Abstecher in die etwas modernere Pop-Musik machte die „Sparbacher Familienmusi“ mit „Winter Wonderland“ und „Feliz Navidad“. Katharina Hirsch hatte bei „Comptine d´un Autre éte“ (Kinderlied eines anderen Sommers) einen Soloauftritt auf dem Hackbrett.

Kurzgeschichten zum Nachdenken

Zum Nachdenken regte Peter Stiegler mit seinen weihnachtlichen Kurzgeschichten an. So wurde etwa der Frage nach dem Grundsatz des Wünschens nachgegangen und erzählt, wie ein kleiner Junge in einer alten Frau Gott entdeckte. Den Abschluss des Hauskonzerts bildeten die „Schlittenpolka“ und ein gut gemeinter Ratschlag von Vereinsobfrau Sabine Bauer: Die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden schätzen, „wei so jung kema nimma zaum.“