Besinnlich trotz Lockdown in Wiener Neustadt

Basteln, backen, Haus schmücken und vieles mehr für die Weihnachtsstimmung.

Erstellt am 01. Dezember 2021 | 04:31
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Marco Sodomka mit Familie
Marco Sodomka schmückt mit seiner Familie fleißig Haus und Garten. Das freut auch seine Töchter Linda und Helena.
 
Foto: zVg

Die Vorweihnachtszeit ist etwas Schönes, vor allem für Kinder. Die NÖN fragte bei vier Wiener Neustädtern nach, wie sie ihren Kindern die Adventzeit im Lockdown verschönern.

„Wir verbringen die Zeit sehr traditionell mit Adventkranz-Kerzen anzünden und Lebkuchen backen, das macht mein Sohn sehr gerne“
Philipp Gruber, ÖVP-Stadtrat

„Wenn ein Lockdown nur einen Vorteil hat, dann dass man diese Zeit mit seiner Familie verbringen kann“, ist sich ÖVP-Stadtrat Philipp Gruber sicher. Das Haus ist bereits geschmückt und auch beleuchtet, das freut vor allem Sohn Jakob, der ein großer Weihnachts-Fan ist. „Wir verbringen die Zeit sehr traditionell mit Adventkranz-Kerzen anzünden und Lebkuchen backen, das macht mein Sohn sehr gerne“, erzählt er. Für seine Tochter Julia ist es das erste Weihnachten.

„Wir gehen dann gerne spazieren und schauen uns die Weihnachtsbeleuchtungen an.“ 
Marco Sodomka, Prokurist bei Koloszar Medizintechnik

Auch bei Marco Sodomka, Prokurist bei Koloszar Medizintechnik, ist die Weihnachtsbeleuchtung bereits angebracht: „Wir haben schon seit November geschmückt, das ist meinen Kindern sehr wichtig.“ Der Lockdown hat die Weihnachtsstimmung nicht gemindert. Tochter Helena backt zusammen mit Mama Marion Kekse, während Papa Marco derweilen die Zeit mit der kleinsten Tochter Linda verbringt: „Wir gehen dann gerne spazieren und schauen uns die Weihnachtsbeleuchtungen an. Außerdem wünscht sie sich seit Mitte November Weihnachtslieder von unserer Alexa“, schmunzelt er.

„Es gibt jetzt auch täglich eine Weihnachtsgeschichte, die vorgelesen wird oder wir singen Weihnachtslieder.“  Simone Pichler

Für SPÖ-Stadtrat Norbert Horvath beginnt die Weihnachtszeit weit vor dem ersten Advent und zwar mit der Frage seiner Söhne Theodor und Janosch, „wann denn endlich das Haus geschmückt wird“. Am ersten Adventwochenende ist es traditionell so weit. An den Wochenenden geht es in den Wald oder auf den Rodelhügel: „Danach wärmen wir uns bei Kekse backen und Kakao trinken auf“, meint Horvath.

Siegl‘s Pub-Besitzerin Simone Pichler genießt die Zeit mit ihrer Familie sehr, „die haben wir sonst nie so intensiv“. Täglich wird eine To-Do-Liste für die Weihnachtsstimmung eingehalten. So wird mit Sohn Max zusammen Adventkranz gebastelt, gebacken und vieles mehr: „Es gibt jetzt auch täglich eine Weihnachtsgeschichte, die vorgelesen wird oder wir singen Weihnachtslieder.“

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