Waldbrand am Stickelberger Waldgupf. Am Sonntag, den 18. August, bei rund 30 Grad, wurde die FF Stickelberg am Nachmittag zu einem Brandverdacht am Stickelberger Waldgupf alarmiert.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 19. August 2019 (12:31)

Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus, dass es sich um einen Entstehungsbrand auf einer Freifläche knapp unterhalb des Stickelberger Gipfels (881m Seehöhe) handelte. Nach der ersten Lageerkundung begann Tank Stickelberg mit der Brandbekämpfung und Eindämmung des Brandes. Es handelte sich um einen überschaubaren Brandherd, welcher jedoch nicht mit eigenen Mitteln auf Dauer bekämpfbar war. Somit wurde von der Einsatzleitung auf Alarmstufe B3 erhöht.

FF Stickelberg

Da es sich der Einsatzort in einem eingezäunten Wildgatter befand, wurden mittels Rüst Stickelberg Posten bzw. Lotsen am Einfahrtstor und auf der Wegstrecke bis zum Brandobjekt aufgestellt. Auf Grund der Alarmstufe B3 wurde auch die FF Kirchschlag, welche normalerweise mit Atemluftanhänger an den Einsatzort gerufen wird, alarmiert.

Wegen der guten Wegesituation innerhalb des Gatters wurde das Wasser von Hydranten der Ortswasserleitung mittels Pendelverkehrs zur Einsatzstelle gebracht. Am Einsatzort selbst standen die beiden TLF4000 der FF Hollenthon und FF Stickelberg, welche mit je einem C-Rohr die Brandbekämpfung durchführten.

Um 16:30 konnte vorerst Brand Aus gegeben werden. Danach wurde mit Tank Stickelberg eine Brandwache installiert, welche bis Montag vormittags im Einsatz war.