Ybbsitzer Kommunalpolitiker erhielten Ehrenzeichen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Josef Hofmacher und Anton Pechhacker für ihr Engagement in der Gemeinde ausgezeichnet.

Von Melanie Baumgartner. Erstellt am 14. Februar 2019 (12:00)
NLK/Pfeiffer
Vizebürgermeister Anton Teufel, Maria und Anton Pechhacker, Adelheid und Josef Hofmarcher, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Gerhard Lueger (v.l.n.r.) bei der Überreichung der Ehrenzeichen.

Josef Hofmarcher war insgesamt 38 Jahre, davon elf als Vize- sowie 20 Jahre als Bürgermeister und Anton Pechhacker 33 Jahre, davon zehn als Vizebürgermeister, in der Ybbsitzer Kommunalpolitik tätig. Aufgrund ihres Engagements wurden sie nun von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ausgezeichnet. Josef Hofmarcher bekam die Ehrenbürgerschaft der Marktgemeinde und Anton Pechhacker den Goldenen Ehrenring überreicht.

„Diese insgesamt 71 Jahre sind eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wie sehr ihnen Ybbsitz am Herzen liegt. In diesen knapp vier Jahrzehnten haben die beiden unermüdlich und mit großem Einsatz, mit viel Kompetenz, Verstand, Herzblut und guten Ideen nach den besten Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger gesucht. Mit Umsicht und Weitblick, mit der Bereitschaft, zu verändern und Neues entstehen zu lassen, haben Josef Hofmarcher und Anton Pechhacker Ybbsitz als wunderschöne und selbstbewusste Gemeinde positioniert und zu einem wahren Schmuckkästchen gemacht“, lobt Mikl-Leitner die Arbeit der beiden Politiker.

„Zuverlässigkeit, Handschlagqualität und tiefe Heimatverbundenheit“

Viele Projekte konnten in Zusammenarbeit von Gemeinde und Land NÖ realisiert werden, wie etwa der Neubau des Freibades, die Errichtung des Altstoffsammelzentrums oder auch die Fertigstellung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung.

„Mit Zuverlässigkeit, Handschlagqualität und tiefer Heimatverbundenheit haben Josef Hofmarcher und Anton Pechhacker Generationen von Ybbsitzerinnen und Ybbsitzern Sicherheit, Geborgenheit und vor allem Lebensqualität beschert und ein Erbe übergeben, das sich sehen lassen kann“, so Mikl-Leitner abschließend.