Waidhofen an der Ybbs

Erstellt am 21. Januar 2019, 08:26

von NÖN Redaktion

Auszeichnung für Dorferneuerungs-Projektideen. Opponitz für „Digitales weißes Brett“, Hollenstein für „Zeitreisewaggon“prämiert.

Die Gemeinde Hollenstein, am Bild vertreten durch Gemeinderätin Petra Mandl, Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer und Gemeinderätin Lisa Danner (v.l.), wurde von Maria Forstner (l.) und Johanna Mikl-Leitner (2.v.r.) für das Digitale Museum über die Ybbstalbahn ausgezeichnet.  |  Marschik

Zum zehnten Mal zeichnete die NÖ Dorf- und Stadterneuerung besonders innovative Ideen, die die Gemeinden in drei verschiedenen Kategorien einsenden konnten, aus.

Unter den Preisträgern waren dieses Mal auch die Gemeinden Hollenstein und Opponitz. Beide Gemeinden wurden in der Kategorie „Digitalisierung“ als zwei von insgesamt sieben Gemeinden prämiert.

Das Projekt „Digitales weißes Brett“ wurde vom Land NÖ mit 7.000 Euro prämiert. Die Obfrau der NÖ Dorf- und Stadterneuerung Maria Forstner (l.) und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (r.) übergaben den Preis an Dorferneuerungsobmann Gerald Felber und Bürgermeister Johann Lueger (v.l.).  |  Marschik

Die Gemeinde Opponitz reichte ihre Projektidee „Digitales weißes Brett“ ein. Dabei soll eine digitale Tafel im Ort aufgestellt werden, auf der Gemeindeinformationen, Veranstaltungstermine, Neuigkeiten aus Vereinen und Betrieben und Ähnliches ersichtlich sind. Dadurch soll dem „Wildwuchs“ von Plakaten im Ortszentrum entgegengewirkt werden. Unterstützt wird das Projekt vom Land NÖ mit 7.000 Euro.

4.000 Euro erhielt Hollenstein. Die Ybbstalgemeinde plant, in einem alten Zugwaggon ein digitales Museum über die Ybbstalbahn einzurichten. In diesem „Zeitreisewaggon“ soll über Bildschirme, eine VR-Brille, Filme und Zeitzeugenberichte die Geschichte der Bahn lebendig werden.