90 Oldtimer kurvten über das Stadtpflaster

Erstellt am 23. August 2017 | 05:00
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Wachau-Eisenstraße-Classic
Johannes Zieser und Luise Zieser-Stelzhammer starteten mit einem Mercedes Benz 300 SL, Baujahr 1956.
Foto: Marianne Hofbauer
Über 90 historische Automobile konnten von Donnerstag bis Samstag bei der ersten Wachau-Eisenstraße-Classic begrüßt werden.

Circa 90 klassische Fahrzeuge kurvten von Donnerstag bis Samstag durch die Wachau, das Ybbstal und durch die Waidhofner Innenstadt.

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Auch Hauptsponsor Hans-Peter Spak (Mitte) und sein Beifahrer Günter Melbinger (l.) gaben der Rallye die Ehre. Organisator Harald Neger wünschte ihnen alles Gute für den Stadt-Grand-Prix.
Foto: Marianne Hofbauer

Die Organisatoren Harald Neger, Margareta Trümmel und Herbert Fügerl konnten zahlreiche Promis für die erste Wachau-Eisenstraße-Classic verpflichten. Rallyelegende Walter Röhrl gab am Freitagnachmittag am Freisingerberg fleißig Autogramme.

Der ehemalige Justizminister Dieter Böhmdorfer (er holte mit Florian Böhmdorfer den Sieg in der Sport classic-Wertung), der Wiener Arzt und gebürtige Waidhofner Reinhard Weinstabl mit dem ehemaligen Kurier-Chefredakteur Peter Rabl als Beifahrer, der erfolgreiche Rallyefahrer Rudi Stohl und „Seiffenstein“ Rudi Roubinek saßen selbst hinter dem Steuer.

Das dicht gepackte Programm der ersten Wachau-Eisenstraße-Classic startete am Donnerstagnachmittag mit einer Runde, die über Sonntagberg und die Putzmühle führte, bevor es am Freitagvormittag dann in die Wachau ging.

Am Abend präsentierten die 90 Chauffeure und ihre Beifahrer ihre Boliden dann am Waidhofner Kopfsteinpflaster. Beim Stadt-Grand-Prix mussten die Fahrer eine kurze Strecke in der Waidhofner Innenstadt, startend vom Unteren Stadtplatz bis zum Rathaus am Oberen Stadtplatz, zurücklegen. Am Samstag, dem letzten Tag der Rallye, fuhren die Teilnehmenden dann mit ihren historischen Automobilen über die Eisenstraße tief ins Mostviertel hinein.