120 Personen demonstrierten für humanitäres Bleiberecht. Am vergangenen Samstag fanden sich erneut zahlreiche Personen vor dem Waidhofner Rathaus ein, um gemeinsam für eine menschlichere Asylpolitik einzustehen.

Von Lisa Hofbauer. Erstellt am 23. Dezember 2018 (14:51)

Trotz des strömenden Regens und des Vorweihnachtsstresses kamen über 120 Personen zur bereits zweiten Kundgebung der überparteilichen Initiative „Waid-a-hoffen“.

Zu Wort kamen diesmal gut integrierte Flüchtlingsfamilien, die von Abschiebung betroffen sind. Bei einem abschließenden Rundgang durch die Stadt wurde ein sichtbares Zeichen für humanitäres Bleiberecht gesetzt.