Stadtzentrum wird zur Begegnungszone

Erstellt am 10. August 2022 | 04:41
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Bürgermeister Werner Krammer, Vizebürgermeister Armin Bahr und Stadtrat Martin Dowalil (von links) erwarten sich von der Begegnungszone mehr Verkehrssicherheit und eine höhere Aufenthaltsqualität.
Foto: Magistrat
Mitte August tritt im gesamten Waidhofner Stadtzentrum Begegnungszone in Kraft.

Mitte August wird die Waidhofner Innenstadt zur Begegnungszone. Das bedeutet, dass dann im gesamten Stadtzentrum alle Verkehrsteilnehmer – Lenker von Kraftfahrzeugen ebenso wie Radfahrer, Fußgänger und E-Scooter-Lenker – die Fahrbahnen gleichberechtigt benutzen dürfen. Es gilt ein Tempolimit von 20 km/h. Schilder, die an den Stadteinfahrten angebracht werden, sollen auf die Begegnungszone hinweisen.

Die Stadtregierung aus WVP, SPÖ und Liste FUFU ist sich einig, dass mit dieser Maßnahme eine Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt einhergeht. „Wir erwarten uns dadurch eine erhöhte gegenseitige Rücksichtnahme, mehr Sicherheit für alle und daraus resultierend eine weitere Verbesserung der Aufenthaltsqualität“, halten Bürgermeister Werner Krammer (WVP), Vizebürgermeister Armin Bahr (SPÖ) und Stadtrat Martin Dowalil (FUFU) fest. Bauliche Maßnahmen sind für die Umsetzung der Begegnungszone nicht notwendig.

„Die Innenstadt ist unser Einkaufszentrum. Die kleinen feinen Läden in Kombination mit der historischen Altstadt und einer hohen Aufenthaltsqualität sind ein Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste. Hier setzen wir gezielt neue wichtige Akzente für ein lebendiges Stadtzentrum“, sagt Stadtchef Krammer und verweist auf die neue Stadtmöblierung, die Schaffung von Grünoasen und mehr Möglichkeiten für Radfahrer.