AK-Wahl: ÖAAB will 60 Prozent. Reinhard Poppinger soll für den ÖAAB im Bezirk Zwettl punkten.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 17. Februar 2019 (05:00)
NÖAAB
Reinhard Poppinger (Dritter von links) ist Bezirksspitzenkandidat des Niederösterreichischen Arbeiter-Angestellten Bund (NÖAAB). Im Bild mit NÖAAB-Bezirksobmann Alfred Grünstäudl, Arbeiterkammer-Vizepräsident Josef Hager und Bezirksparteiobmann Franz Mold.

Reinhard Poppinger wurde von der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) als Bezirks-Spitzenkandidat für die bevorstehende Arbeiterkammerwahl von 20. März bis 2. April nominiert.

Das gaben Arbeiterkammer-Vizepräsident Josef Hager, VP-Landtagsabgeordneter Franz Mold und NÖAAB-Bezirksobmann Alfred Grünstäudl bekannt. Als Spitzenkandidat schickt die FCG, die auf Listenplatz 2 landesweit kandidiert, Josef Hager ins Rennen.

„Uns sind eine starke Partnerschaft und ein faires Miteinander zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite wichtig“, meinte Hager. Die Themen Arbeit, Ausbildung, Einkommen und Leben erwiesen sich in vielen Gesprächen mit Arbeitnehmern als Schwerpunktthemen. Konkret gehe es um die Erhöhung von Kilometergeld, Lehrlingsausbildung und die Digitalisierung in der Arbeitswelt.

„Wir sind auch abseits von Wahlen ständig bei Arbeitnehmern in Betrieben im Bezirk unterwegs“, sagte Bezirksobmann Alfred Grünstäudl. Er setzt mit Reinhard Poppinger auf eine starke Vertretung in der Arbeiterkammer. Das Ziel: Im Bezirk Zwettl soll die NÖAAB-FCG-Liste 60 Prozent erreichen.

ÖVP-Bezirksparteiobmann Franz Mold hob die Wichtigkeit der Arbeiterkammerwahl hervor und rief zur breiten Unterstützung durch die Funktionäre auf. „Die Arbeitnehmer können sich auf uns verlassen“, meinte er.