Falstaff: Aufstieg für den Mohnwirt

Erstellt am 30. März 2017 | 04:33
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Der größte Punktegewinn beim Publikums-Restaurantguide Falsstaff gingan den Mohnwirt in Armschlag (Gemeinde Sallingberg) mit Rosemarie und Johann Neuwiesinger. Das Plus von drei Punkten bescherte ihnen gesamt 81 Punkte und somit eine der begehrten Falstaff-Gabeln.
Foto: NOEN, Archiv
Mit zwei Gabeln sind Bärenhof Kolm und Schlosshotel Rosenau die Bezirks-Spitzen.

Rund 16.000 Gästetester führten für die neue Ausgabe 2017 240.000 Bewertungen durch. Dabei wurde der Mohnwirt in Armschlag (Gemeinde Sallingberg) mit Rosemarie und Johann Neuwiesinger 81 Punkte erhalten und wurde somit mit einer Gabel ausgezeichnet. Gleichzeitig verzeichnete der Mohnwirt auch das größte Plus gegenüber dem Vorjahr mit drei Punkten. „In dem hübschen Dorfwirtshaus dreht sich alles um Mohn“, heißt es im Falstaff-Führer.

Die höchsten Bewertungen im Bezirk mit zwei Gabeln und 86 Punkten konnten der Bärenhof Kolm in Arbesbach und das Schlosshotel Rosenau halten. „Michael Kolm hat den elterlichen Betrieb zu einer beliebten Gourmetadresse gemacht. Neben verfeinerter Waldviertler Küche bietet er auch innovatives Fine Dining zu fairen Preisen“, heißt es im Restaurantführer beim Bärenhof. „Die Á-la-carte-Küche weiß mit klassisch-bodenständiger Küche zu überzeugen“, steht beim Schlosshotel.

Mit zwei Punkten aufgewertet

Zwei Gastronomiestätten wurden mit zwei Punkten aufgewertet: Die Waldviertler Stuben in Friedersbach und das Wirtshaus im Demutsgraben residieren jetzt beide bei 83 Punkten und halten damit eine Gabel fest in Händen. Während bei der Waldviertler Stuben österreichisches „Soul Food“, wie Karpfen in Mohnparnier oder Backhendl mit Rahmgurken-Erdäpfel-Salat angepriesen werden, werden im Demutsgraben die gefüllten Knödel in unzähligen Varianten gelobt.

Das Gasthaus Seidl in Petrobruck (Arbesbach) konnte sich mit „zur Gegend passender Küche, bei der viel Wert auf heimische Produkte gelegt wird“, ebenfalls um einen Punkt auf 83 Punkte verbessern. Um einen Punkt gesteigert, aber die Gabel mit 79 Punkten knapp verpasst, hat sich das Bio-Gasthaus Leibspeis‘ in Sprögnitz.