6.000 Stunden für FF-Haus geleistet

Erstellt am 27. Mai 2015 | 13:17
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
zwe22zwettl-ff-großhaslau
Foto: NOEN
Großhaslauer Feuerwehrmitglieder freuen sich über den Zubau.

Die Feuerwehr Großhaslau feierte am Pfingstsonntag die offizielle Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses. Nach der Feldmesse, die von einem Ensemble des Kirchenchores Brand musikalisch gestaltet wurde, segnete Pfarrer Franz Kaiser das neue Gebäude.

In seiner Begrüßungsrede gab Kommandant Josef Steiniger einen Rückblick auf das Baugeschehen. Nachdem das bestehende Gebäude im Laufe der Jahre für Mannschaft und Fahrzeuge zu wenig Platz bot, wurde das angrenzende alte Kühlhaus abgerissen und an dessen Stelle ein Zubau errichtet.

Dank an Stadtgemeinde Zwettl und Mitarbeiter 

Darin integriert sind ein moderner Mannschaftsraum und ein Versammlungsort für die Jugend. Der Altbau wurde saniert und somit besitzt Großhaslau nun ein geräumiges Feuerwehrhaus. Steininger dankte seinen Mitarbeitern für die 6.000 geleisteten unentgeltlichen Arbeitsstunden sowie der Stadtgemeinde Zwettl für die finanzielle Unterstützung.

Bezirkshauptmann-Stellvertreter Josef Schnabl wies auf die Bedeutung und Verwurzelung der Feuerwehr in der Bevölkerung hin. „Wir sind zuversichtlich bei Einsätzen, denn wir wissen, dass die Kameraden optimale Hilfe leisten“, bekräftigte er. Landtagsabgeordneter Franz Mold hob die Aufgabe des Feuerwehrhauses hervor: „Es fördert die Pflege der Dorfgemeinschaft und dient auch als Platz für Weiterbildung.“

Abschließend wurden einige Helfer für ihre zwanzigjährige Unterstützung geehrt: Johann Wagner und Franz Zeugswetter für die Mitwirkung im Kommando sowie Helga Wagner und Silvia Steininger für die Mitarbeit bei Veranstaltungen.