„Kernölamazonen“ begeisterten mit pointenreichem Abend. Im Martinssaal begeisterten „Die Kernölamazonen“ mit Kabarettprogramm „Was wäre wenn“.

Von Andrea Rameder. Erstellt am 21. Juni 2019 (04:30)
Andrea Rameder
„Die Kernölamazonen“ gastierten in Martinsberg. Im Bild: Doris Schroll, Gudrun Nikodem-Eichenhardt, Emil Honede, Caroline Athanasiadis und Petra Sandler.

Ein toller Abend mit Caroline Athanasiadis und Gudrun Nikodem-Eichenhardt alias „Die Kernölamazonen“ wurde Besuchern im Martinssaal am 15. Juni geboten.

Mit dem Programm „Was wäre wenn“ kehren „Die Kernölamazonen“ zu den Ursprüngen des Kabaretts zurück. Sie spielen verschiedene Szenen, viele verschiedene Charaktere und tauchen in absurde, spannende und utopische Figuren ein. Mit irrwitzigen Fragen und vielen musikalischen Highlights gehen sie ihrem Programm auf den Grund. Mit ihrem „Sklaven“ Matthias Ellinger probierten sie, ein echt fettes Programm zu bieten und erschwitzten sich dieses und den dazugehörigen Titel in der Sauna. Dabei fragten sie: „Vier Schweißfüße und ein Hallelujah?“ oder „Die transpirische Eisenbahn?“.

Die Amazonen waren sogar im Weißen Rössel bei der Rössl-Wirtin am Wolfgangsee zu Gast. Faszinierend auch der Kampf der heimischen Kartoffel gegen die Banane, die Dattel, die Melanzani und die Passionsfrucht aus dem Süden.

Das Duo bewies mit seinem Programm, dass es sehr ausdrucksstark, pointenreich und mit viel Gesang einen Abend unvergesslich machen kann. Ein abwechslungsreiches Programm mit Alltagsgeschichten und märchenhaften Abenteuern wurde geboten.