Wehren übten den Brand im Sägewerk. Brand und fünf „vermisste“ Mitglieder der Feuerwehrjugend forderten Wehren.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 20. April 2019 (04:00)
Freiwillige Feuerwehr Zwettl-Stadt
Der angenommene Brand im Sägewerk Brunner in Zwettl wurde realitätsgetreu gelöscht.

An der Feuerwehr-Unterabschnittsübung am 12. April im Sägewerk Konrad Brunner KG in Zwettl am 12. April nahmen die Feuerwehren Zwettl-Stadt, Moidrams, Oberstrahlbach und Gradnitz teil.

Diese Wehren wurden über die Landeswarnzentrale alarmiert. Übungsannahme war ein Brandausbruch in der Produktionshalle mit vermissten Personen. Als Übungsleiter fungierte Matthias Hahn, der die ersten Atemschutztrupps zur Personensuche einteilte – fünf Mitglieder der Feuerwehrjugend Zwettl übernahmen die Rolle der Vermissten.

Der angenommene Brand wurde von mehreren Seiten in Schach gehalten. Das erforderliche Löschwasser wurde durch Tankwägen, von den Hydranten und durch eine Leitung aus dem Gradnitzbach zum Brandort gebracht. Die Atemluftflaschen der eingesetzten Trupps wurden von der Feuerwehr Jahrings befüllt.

Nach knapp einer Stunde waren alle Vorgaben abgearbeitet und die Übung konnte mit einem zufriedenstellenden Ergebnis beendet werden.

Bei der Übungsnachbesprechung wurden den Mitgliedern durch Übungsbeobachter Anton Hipp seine durchwegs positiven Eindrücke der Übung mitgeteilt.

Die Betriebsleitung der Konrad Brunner KG bedankte sich ebenfalls bei den beteiligten Einsatzkräften für die Übung und lud diese anschließend auf eine Jause ein.