Bank Austria-Chef Hengl: „Überlegen, manche Standorte auszubauen“

Erstellt am 17. Oktober 2025 | 06:00
Lesezeit: 6 Min
Bank Austria
Die Großwetterlage sei „stürmisch“, doch es sei „Beruhigung in Sicht“: So schätzt UniCredit Bank Austria-Firmenkundenvorstand Dieter Hengl – im Doppelinterview mit Landesdirektor Patrick Ringelmann (rechtes Bild) – die wirtschaftliche Lage in Österreich ein.
Foto: APA/dpa/Daniel Karmann; Bank Austria; NÖN-Collage: Esberger
Dieter Hengl, Firmenkundenvorstand der UniCredit Bank Austria, und Patrick Ringelmann, Landesdirektor Firmenkunden Niederösterreich, über die (angespannte) wirtschaftliche Lage im Land, das verstärkte Interesse an Wertpapieren, den „Klassiker“ Sparbuch, neue Geschäftsfelder und wie das Filialnetz der Bank künftig aussehen könnte.
Sag uns deine Meinung!

NÖN: Die Rezession geht zwar zu Ende, doch die Wirtschaft kommt nicht vom Fleck – so lauten die Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute. WIFO-Chef Gabriel Felbermayr hat zuletzt sogar von einem „düsteren Bild“ gesprochen. Wie bewerten Sie die aktuelle Situation in Österreich?

Inhalte werden geladen